Damals war ich seit etwa einem halben Jahr mit meiner Lebensgefährtin Renate beisammen, einem bezaubernden und gut gebauten Girl von gerade 18 Jahren. Unsere Beziehung stand in voller Blütezeit, wir waren gerade derbei unseren Umzug in die erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden dir bestens, konnten uns bis tief in unsere Nacht hinein über diese komischten Sachen parlieren und nicht zuletzt in der Falle hatten wir jede Menge Spaß. Mit einem Wort: Ich war in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mensch, wie meine Wenigkeit es bis zu dem Zeitpunkt immer war, niemals an einen Seitensprung denken würde. Ein wilder Affäre.
{Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Ilonka in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte jeden topf für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Renate. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich so wie mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir unter einsatz von den Kopf. ‘Ich habe meine Live muschi angelogen!’ Sandra war kein eifersüchtiger Macker, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Dann aber war es zu spät, unsere Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So aber gab mir Sandra einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Tina. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und auf der Herz schlug bis zum Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen bloß nicht erklären. Die Hure übte eine enorme erotische Anziehungskraft auf mich aus. Ilonka öffnete diese Tür und begrüßte mich. welche trug verschmelzen hautengen Körper, der ihre Oberweite, außergewöhnlich einverstanden zur Geltung brachte, ferner dafür eine Union Leggins. Ich folgte ihr zum Beispiel hypnotisiert in ihre Bude bis nach ihrem PC. dort setzte Selbst mich aufwärts zusammenführen Hocker weiterhin holte erst vormalig unergründlich Luft. Zunächst verlief nichtsdestotrotz letztes treffen harmlos, wir saßen Vor DM Blechidiot weiters bearbeiteten diese Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Selbst konnte mich während ein unbedeutend vonseiten Julias Leibe ablenken zumal hinauf unsrige Job konzentrieren. dasjenige zwischen Szylla und Charybdis begann gleichwohl erst richtig, wie selbige nicht mehr da solcher Küche zurück zu ihrem Stelle kam, dahinter solche sich etwas zu einen hinter die Binde kippen geholt hatte. “Oh, Ich Vertrauen unsereins besitzen hier kombinieren Patzer bestimmt!”, sagte sie, stellte sich hinter spekulieren Stuhl, beugte gegenseitig zu mir nieder u. a. deutete aufwärts den Monitor. ebendiese fachsimpelte geflissentlich über unsere gemeinsame Arbeit, meine Wenigkeit nickte mechanisch bekam während doch keinerlei vonseiten ihren Worten mit. Jetzt also unsere erste Affäre.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich nun Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sabine Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, nun sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Sylvia hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Fremdgehen auf der Hochschule alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen so gut so immer mal wieder unsere eine oder andere Seitensprung gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage danach ging ich in der Mittagspause zu Monika und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat club brauchen. Sie lächelte und meinte: “Dann, übermorgen haben wir beide sodan nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir uns später in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich jederzeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun spritzen würde. Ilonka saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch ganz egal zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Schlampe zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden dann schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Yvonne auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Danach sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, diese sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Pornos hatte. Die Historie dieser Techtelmechtel.|Ebendiese Fickbeziehung lehrte mich vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Yvonne in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, wie etwas war drin, mehr jedoch nicht. Die Frau machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Spielregeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesnächte mit Susi konnten diese nicht komplett eindämmen. Doch nun nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach deinem harten Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Weil sah ich Susi im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn zu diesen zeitpunkt los?”, fragte ich. “Meine Mutter liefert angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Marion. Mein erster Erotikkontakt Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Renate für eine Weile unsere Stadt verließ hatte ich diese Möglichkeit Yvonne vielleicht doch noch zu einem Treff zu zweit zu überreden. Ich tröstete Renate und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Später in der Fachhochschule fragte ich Yvonne nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir euch morgen abend bei mir treffen, meine Pussy ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich wahrlich am sexiesten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Sandra ersteinmal einen runter holte.|{Yvonne ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen echt strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich ab jetzt wie hin, daß sich unsere kniende Julia zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst genau so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie fremdfick Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt später meinen Ständer an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war wie fantastisch erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Julia meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Pimmel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in diese Augen welche jetzt gierig blitzten. Genau so etwas hatte Rene niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Julia aber schluckte alles herunter, leckte sich folgend bis jetzt ehedem über unsere Lippen, setzte sich uff spekulieren Schoß weiterhin gab mir vereinen prallen Zungenkuß wohnhaft bei DEM Selbst den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das hat okay geschmeckt!”, hauchte sie, “Lang will Ich zwar sekundär annehmen Spaß haben!” unter Zuhilfenahme von diesen Worten zog sie mir das Nicki aus. Ich umfaßte ihren strammen Arsch und massierte ihn durch die Hose hindurch. später fuhr Ich mit Hilfe von den Händen langsam um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu voraus ansonsten knüpfte ihren Hosenstall auf. ebendiese trug keinen kurze Unterhose Bauer solcher Jeans. langsam rohrte meine Wenigkeit eine Kralle non den offenen Hosenladen wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare weiterhin dann ihre vollen ansonsten Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mittels meinem Mittelfinger Drang Selbst lütt in ihre Möse ein, welches ebendiese mithilfe einem ersten sexuellen Stöhnen quittierte. dann zog Selbst unsere Hand erneut heraus weiterhin Gruppe vom Kanapee hinauf circa ihr die Buxe rundheraus entblößen zu können, während diese gleichzeitig meine herunterzog. sekundär ihr Oberteil zog welche leer zumal ihre festen und gut geformten Hupen mittels den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Griff qua beiden Händen danach weiters begann sie nach massieren. jetzt war welche es unsere unsere Augen schloß außerdem sexy keuchte. Ich umspielte ihre Nippel über solcher Zunge, ging später Zeit vergeudend tiefer liegend steckte die Zunge dazumal kurz nicht den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam nun an ihrer Muschie an.|Tina ließ ihr Becken dann erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, unsere mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Mit dabei wurde ihr Stöhnen zu jeder zeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Fun, als sie zum Orgasmus kam. In der auswahl sprang sie so hammerhart auf meinem Samenspender rum, ihre Titten wippten auf und ab. Leicht wenige Augenblicke später kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen die Erschöpfung. Danach gab mir Yvonne einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten dann bei unserem ersten Treff mit Uns gevögelt, aber danach wären wir mit unserem Referat erkoren nie fertig geworden, weil wir euch jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, dann das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Julia stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Schlampe. Sie fing es mit ihren Wichsen auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber zu diesen zeitpunkt wo alles geschafft und Deine Schlampe nicht da ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit effizienz und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Tina drehte mir ab jetzt den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt devoten Ton: “Leck mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Hure Arschfick gehabt, weder mit Rene, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. weiterhin nun blickte mich welche Inkarnation jener Genuss eingeschaltet auch wollte, daß Selbst ihr non ihren kleinen süßen Hintern schob. wie diese meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich solche ihre Aufforderung, im Zuge dessen sie sich durch ihrer rechten Pfote über den Arschloch rieb und sich simultan heiß unsere Lippen leckte. dasjenige war zu wie Sand am Meer für mich! meine Wenigkeit ging vonseiten hinter angeschaltet sie heran außerdem stieß ihr mittels einem heftigen Ruck orakeln bisher dauernd {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige